«NICHTS IST MÄCHTIGER ALS
  EINE IDEE ZUR RICHTIGEN ZEIT» 

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Information über Corona-Pandemie

++++ Letzter Update 21.07.2020 / 17.00 h ++++


Werte Kundinnen und Kunden


Durch die Lockerungen der Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung vor COVID-19 rückt für viele Arbeitnehmende der Alltag langsam wieder in greifbare Nähe. Je länger je mehr spüren aber Unternehmer die finanziellen Folgen des Lockdowns. Die Lockerung der Massnahmen zur Öffnung der Wirtschaft bedeutet nicht automatisch die Rückkehr zum ordentlichen Geschäftsgang. Wir hoffen dennoch, dass Ihre Geschäftstätigkeit in Abstimmung mit den Lockerungsetappen wieder an Schwung gewinnt.


HAFTUNGSAUSSCHLUSS (DISCLAIMER)

Die Bestimmungen im Zusammenhang mit Covid-19 sind dynamisch. Aus diesem Grund können wir keine Garantie für die Vollständigkeit und Gültigkeit der hier zur Verfügung gestellten Information und Formulare gewähren. Wir bitten um Verständnis.


IHR KONTAKT

Unser Fachteam Covid-19 kümmert sich um die Bearbeitung der Anfragen betreffend Kurzarbeits- (KAE) und Erwerbsausfallsentschädigung (EO). Sie stehen Ihnen für Beratung oder administrative Unterstützung zur Verfügung. (vgl. Produktflyer "KMU-Abrechnungstool für Kurzarbeit Covid-19")


Bitte wenden Sie sich bei Fragen zuerst direkt an Ihre übliche Ansprechperson unter 032 387 20 20 oder per E-Mail.




Update Kurzarbeitsentschädigung

Nachfolgend informieren wir Sie über die wesentlichen Änderungen für Sie als Unternehmer und Arbeitgeber, welche der Bundesrat am 20. Mai 2020 per 1. Juni 2020 beschlossen hat:

Wegfall der Anspruchsberechtigung per 31. Mai 2020
Ab 1. Juni 2020 sind die Daten folgender Personen (Sollstunden, Ausfallstunden, Lohnsumme) bei allen Angaben für die Abrechnung der KAE wegzulassen:


  • mitarbeitende Ehegatten oder eingetragene Partner des Arbeitgebers (Einzelunternehmung oder Personengesellschaft), Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung (GmbH/AG) sowie deren Ehegatten oder eingetragenen Partner eingestellt.

    Sind Sie im Veranstaltungssektor tätig? Vgl. Corona-Erwerbsersatz

  • Lernende; im Vordergrund steht hier eine möglichst rasche Fortsetzung der Ausbildung.


«COVID-19-Verordnung ALV» tritt per 31. August 2020 ausser Kraft.

Ab diesem Datum haben sämtliche Sonderregelegungen, die im Zuge der Corona-Krise eingeführt wurden, keine Gültigkeit mehr. Alle Ansprüche auf KAE infolge COVID-19-Massnahmen enden grundsätzlich auf dieses Datum. Das bedeutet, dass auch Bewilligungen für KAE per 31. August 2020 enden, welche von der kantonalen Amtsstelle für eine längere Zeit ausgestellt wurden. Sollten Sie auch nach dem 1. September 2020 Ihre Mitarbeitenden nicht voll beschäftigen können, müssen Sie erneut einen Antrag stellen. Bitte beachten Sie, dass die erneute Voranmeldung wieder mindestens zehn Tage vorher bei der kantonalen Amtsstelle eingereicht werden muss.

Einreichung der Abrechnung von Kurzarbeitsentschädigung
Bitte beachten Sie, dass die KAE-Abrechnung jeweils innerhalb von drei Monaten nach Ablauf der Abrechnungsperiode eingereicht sein muss. Die Abrechnung für den Monat März 2020 muss bis 30. Juni 2020 bei der Arbeitslosenkasse eingetroffen sein. Sollte der Ablauf der Frist auf einen Samstag, Sonntag oder einen kantonalen Feiertag fallen, endet sie am nächstfolgenden Werktag. Diese Frist ist nicht erstreckbar. Wird sie verpasst, ist der Anspruch auf KAE für diesen Monat verwirkt. Die Ausfallstunden der Arbeitnehmenden müssen vollumfänglich vom Arbeitgeber finanziert werden.


Update Corona-Erwerbsersatz

Geltendmachung des Anspruchs bis 16. September 2020
Ein Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz kann spätestens bis zum 16. September 2020 entstehen und er muss bis zu diesem Datum geltend gemacht werden. Auch der Antrag auf Neuberechnung resp. Revision oder Wiedererwägung muss spätestens am 16. September 2020 bei der Ausgleichskasse eingereicht sein. Grundlage für die Bemessung der Entschädigung für selbstständig Erwerbende bildet grundsätzlich das Erwerbseinkommen, welches im Jahr 2019 erzielt wurde. Als Basis ist das Einkommen zu verwenden, welches für die Festsetzung der Beitragsrechnungen für das Jahr 2019 (Akontorechnungen) herangezogen wurde. Liegt im Zeitpunkt der Festsetzung der Entschädigung die definitive Steuerveranlagung für das Jahr 2019 bereits vor, ist auf diese abzustellen. Eine nachträgliche Anpassung des Erwerbseinkommens infolge der definitiven Steuermeldung für das Beitragsjahr 2019, die nach dem 16. September 2020 eingeht, bewirkt keine Änderung in der Entschädigung.


Entschädigung für arbeitgeberähnliche Angestellte (Veranstaltungssektor)
Entschädigungfür Selbstständigerwerbende
Entschädigunginfolge Quarantänemassnahmen

Ab dem 1. Juni 2020 haben auch Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung im Veranstaltungssektor sowie deren mitarbeitende Ehegatten und eingetragene Partner Anspruch auf eine Entschädigung.

Anrecht auf diese Entschädigung haben Selbstständigerwerbende, die ihre Betriebe gemäss Art. 6 Abs. 1 und 2 der Covid-19-Verordnung 2 schliessen mussten oder deren Veranstaltungen verboten wurden. Alle anderen Selbstständigerwerbenden, die nur indirekt von den Massnahmen zum Schutz vor der Coronapandemie betroffen sind, aber dennoch einen Erwerbsausfall erleiden, haben Anrecht auf die Entschädigung, wenn ihr AHV-pflichtiges Einkommen für das Jahr 2019 zwischen 10 000 und 90 000 Franken liegt.
  • Personen, die sich in einer ärztlich oder behördlich verordneten Quarantäne befinden, weil sie mit tatsächlich/möglicherweise infizierten Personen in Kontakt waren/sind und darum ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen, haben Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz.
  • Wer sich nach einer Kontaktmeldung der SwissCovid-App freiwillig in Quarantäne begibt, ohne dass dies von einer Behörde oder einem Arzt oder einer Ärztin angeordnet ist, erhält diese Entschädigung nicht
  • Wer ab dem 6. Juli 2020 in ein Risikogebiet reist und sich nach der Rückkehr in die Schweiz in Quarantäne begeben muss, hat weder Anspruch auf Lohnfortzahlung noch auf Corona-Erwerbsersatz. Das BAG führt eine entsprechende Liste, die regelmässig angepasst wird. Die Quarantänemassnahmen ohne Entschädigung gelten auch, sollte das Reiseland während dem Aufenthalt auf der Risikoliste ergänzt werden.

Webinar "Massnahmen des Bundes - Eine Orientierungshilfe für KMU" (durchgeführt)

Gemeinsam mit der KMU-Plattform KLARA.ch, informierten wir Sie in unserem kostenlosen Webinar zum Thema «Coronavirus: Massnahmenpaket des Bundes - Eine Orientierungshilfe für KMU».  Unser GL-Mitglied Michael O. Kaufmann, dipl. Treuhandexperte, präsentierte am 2. und 3. April 2020 im eine Übersicht zu den COVID-19-Massnahmen des Bundes sowie weiteren Instrumenten zur Sicherung der Liquidität.


Wenn Sie die Präentation als PDF wünschen, können Sie diese auf untenstehener E-Mail-Adresse kostenlos bei uns bestellen.


Arbeitsrecht:
Kontaktieren Sie Ihren Rechtsanwalt für die individuelle Beurteilung des Sachverhalts.

Liquidität sichern + Fixkosten reduzieren

Wir haben Ihnen eine Übersicht mit möglichen Massnahmen zur Sicherung der Liquitität und Reduktion von Fixkosten erarbeitet. Sie finden diese in Form einer Checkliste in untenstehenem PDF zum Download:

Beispiele:

Staatliche Forderungen
Dividenden
Geschäftsmiete
BVG-Beiträge
Amortisation & Überbrückungskredit

Aufschieben von staatlichen Zahlungen
Schieben Sie staatliche Zahlungen so lange wie möglich auf oder vereinbaren Sie Ratenzahlungen wie z.B. bei Steuern, MWST, AHV u.a.m. -> vgl. dazu die Massnahmen vom Bundesrat vom 20. März 2020

Verzicht auf Dividendenausschüttung
Die Mitglieder des Verwaltungsrates sowie Dritte, die mit der Geschäftsführung befasst sind, müssen ihre Aufgaben mit aller Sorgfalt erfüllen und die Interessen der Gesellschaft in guten Treuen wahren (Art. 716 OR). Aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage empfehlen wir unseren Kunden deshalb eindringlich, bei den aktuellen Jahresabschlüssen (inkl. 2019) zur Schonung der Liquidität und Sicherung der Unternehmens-fortführung bis auf Weiteres auf die Ausschüttung einer Dividende zu verzichten. Unternehmen, die über eine über-durchschnittlich gute Liquidität verfügen, können eine Ausschüttung prüfen. Doch auch in diesem Fall empfehlen wir, bis nach der Krise zuzuwarten und allenfalls in der zweiten Jahreshälfte eine Substanzdividende im Rahmen einer a.o. GV zu beschliessen. Dann wird es für viele klarer sein, wie hart sie die Krise getroffen hat. Im Übrigen sollte dann auch geklärt sein, wie hoch die Dividenden im Kanton Bern ab 2020 besteuert werden.

Geschäftsmiete bei staatlich verordneter Schliessung
Sprechen Sie mit Ihrem Vermieter über eine zeitlich beschränkte Mietzinsreduktion oder eine Stundung. Lesen Sie dazu den NZZ-Artikel in untenstehendem Link. Aktuell befindet zudem das Parlament über eine Spezialregelung für kleine Unternehmen, die keine Umsatz mehr erzielen konnten. (Stand 30.4.2020)

BVG-Beiträge mit Arbeitgeberbeitragsreserve bezahlen
Ab 26.03.2020 bis 25.09.2020 (6 Monate) können gemäss der COVID19-Verordnung Berufliche Vorsorge vom 25.03.2020 auch die Beiträge der Arbeitnehmer/innen mit der Arbeitgeberbeitrags-reserve verrechnet werden, d.h. die gesamten BVG-Beiträge (vgl. PDF-Link). Da das Geschäftsjahr bei den meisten Unternehmen wohl nicht sehr gut ausfallen wird, macht eine Auflösung der Reserven mit grösster Wahrscheinlichkeit auch aus steuerrechtlichen Überlegungen Sinn.

Stunden Kreditamortisation

Sprechen Sie mit Ihrer Bank, damit die Amortisationen bis Ende Jahr aufgeschoben werden und benatragen Sie eine Erhöhung des Bankkredits.


Covid-19 Überbrückungskredit

Am Mittwoch 25. März 2020 hat der Bundesrat die Verordnung für die Covid-19 Überbrückungskredite verabschiedet. Dieser Kredit beträgt maximal 10% vom Umsatz und kann ab dem 26. März 2020 bei Ihrer Hausbank beantragt werden und sollten innerhalb von ca 48 Stunden verfügbar sein. Der Kredit muss innert 5 bzw. max. 7 Jahren wieder zurückbezahlt werden. Der Zins beträgt 0% bzw. 0.5% und kann nach 12 Monaten der marktsituation angepassen werden. Beachten Sie, dass während der Zeit der Beanspruchung des Kredits keine Dividenden ausgeschütet werden dürfen!

Das Formular für die Selbstdeklaration finden Sie auf der Website Ihrer Hausbank oder unter folgendem Link:

COVID-19 Kredite: Konzept zur Missbrauchsbekämpfung verabschiedet
Der Bundesrat hat am 3. April 2020 die Eckwerte zur Missbrauchsbekämpfung bei der COVID-19 Überbrückungshilfe gutgeheissen. Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO hat auf Grundlage der Eckwerte ein Prüfkonzept über die Aktivitäten zur Missbrauchsbekämpfung erlassen und am 15. Mai 2020 verabschiede:


Steuern

Die Kantone haben die Fristen generell, kostenlos und automatisch verlängert bis:

  • Bern bis 15.09.2020
  • Solothurn bis 31.07.2020


Weitere Information und Links:

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